Neue Anfängerkurse
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!! Achtung !!
Am Dienstag, den 29.05.2012, findet wegen der Ferien kein Training statt !!
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Neue Herausforderungen angehen – mit Spaß und Freude
„Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner sportlichen Arbeit“, meint Schwarzgurt-Trägerin Jacqueline Heppner
Moitzfeld. Jacqueline Heppner, freundschaftlich nur Jaci genannt, hat im sportlichen Leistungsspektrum bei Karate-Zanshin einen weiteren nachhaltigen Marker gesetzt. Im zwölften Jahr ihrer Zugehörigkeit zu unserem Bergisch Gladbacher Karateverein hat Jaci, die den 1. Dan besitzt, die Prüfung zur C-Trainerin im Leistungssport Ende 2011 erfolgreich in Usingen (Taunus) abgelegt. Sie steht somit Karate-Zanshin für höherwertige Trainings- und Führungsaufgaben zur Verfügung. Seit März 2012 engagiert sich Jaci auch im Vorstandsgremium als Schriftführerin. Heppner wird im Karateverein schon seit langem als sportliche „Mehrzweckwaffe“ gehandelt, da ihre Einsatzvarianten immens sind, vdieon allen Karatekas äußerst geschätzt und auch genutzt werden. Die junge, sehr engagierte Frau studiert mittels eines beruflichen und universitären Weges den Studiengang „Bachelor im Fitnesstraining“. Das Studium ist auf drei Jahre angelegt; zurzeit befindet sie sich im vierten Semester.
Mit Jacqueline Heppner im Gespräch:
? Jaci, die Trainer-C-Lizenz im Leistungssport hast du nun erworben. Zu was befähigt dich diese Lizenz?
Die Lizenz räumt mir die Möglichkeit ein, im Karateverein leistungs- und wettkampforientiert in den Disziplinen Kata und Kumite wirken zu können. Hinzu kommen die Organisation, die Durchführung und Steuerung des Grundlagentrainings auf der Basis von nationalen Wettkämpfen. Nicht zu vergessen: Es geht dabei auch um die Sichtung von talentierten jungen Karatekas und deren Förderung im Vereinsgeschehen.
? Du hast mit zehn Jahren die erste Karate-Prüfung abgelegt. Wo war das?
Meine erste Karate-Prüfung in der Stilrichtung Shotokan habe ich im Jahre 2000 in der Sporthalle der Friedrich-Fröbel-Schule in Moitzfeld erfolgreich absolviert. Mein Prüfer war damals schon Hardy Berscheid.
? Was hat dich eigentlich bewogen, den Karate-Sport zu erlernen?
Zu Karate bin ich durch meine Mutter gekommen, die diesen Kampfsport bereits vorher etliche Jahre ausgeübt hatte.
…hing das auch mit einer gewissen Selbstbehauptung als junges Mädchen zusammen?
Den Gedanken an Selbstbehauptung für Mädchen hatte ich zu dieser Zeit nicht gehabt. Viel mehr haben mich die ausgefeilten Techniken und rasanten Abläufe bei dieser Sportart fasziniert.
? Jaci, du bist seit zwölf Jahren Mitglied bei Karate-Zanshin – und noch immer zufrieden mit der dortigen Trainingsarbeit?
Ja, ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner sportlichen Arbeit. Wobei der Begriff „Arbeit“ für mich in diesem Falle nicht zutrifft, da ich das Ganze mehr als einen wunderbaren Ausgleich zu meinem angestrebten späteren Beruf ansehe, in dem Kinder und Jugendliche von meinem theoretischen und praktischen Wissen profitieren. Aber auch ich lerne immer wieder von meinen Kindern etwas dazu.
? Seit 2005 arbeitest du erfolgreich als Trainer-Assistentin. Als C-Trainerin im Breitensport bis du seit 2008 für den Karateverein tätig. War der Weg bis dahin sehr strapaziös?
Teilweise! Es gab natürlich auch Höhen und Tiefen. Wobei die Höhepunkte ganz klar überwogen haben, sonst wäre ich nie so weit gekommen. Es ist wichtig, mit Spaß und Freunde neue Herausforderungen anzugehen, damit man an ihnen wachsen kann. Klar, es war nicht immer leicht. Besonders die Vorbereitungen auf Prüfungen und die zusätzlichen Wochenenden, die man investieren musste, um sich weiterzubilden, waren manchmal etwas stressig. Aber wenn man später sieht, wofür das Ganze gemacht worden ist, dann ist man sehr stolz und freut sich, seinen Teilnehmern neues Wissen vermitteln zu können.
? Deinen 1. Dan, also den Schwarzgurt, hast du 2009 erworben. Hättest du diesen auch in einer kürzeren Zeitspanne absolvieren können?
Klar, ich hätte den Schwarzgurt viel schneller durchziehen können. Aber man muss sich immer fragen: „Wofür ist das gut? Nur um bei Wettkämpfen eine bessere Figur zu machen? Oder um vielleicht vor anderen Menschen besser dazustehen?“ Ich bin absolut froh, dass ich zehn Jahre auf den Schwarzgurt hingearbeitet habe. Dadurch erhielt ich ein ganz anderes Verständnis für Karate. Ich verstehe nun viel intensiver den tieferen Sinn dieses Kampfsportes. Schon aus diesem Grunde bin ich besonders stolz auf meinen 1. Dan.
? Du trainierst seit 2004 Kinder und Erwachsene. Wie groß ist dein zeitlicher Aufwand für Karate-Zanshin? Macht dir das Training mit Kindern viel Freude? Welche Lebensinhalte vermittelst du deinen Karatekas?
Jede Unterrichtseinheit wird natürlich geplant und ist strukturiert aufgebaut. Dies ist mit einem zeitlichen Aufwand verbunden, jedoch mit einem Aufwand, der Spaß macht. Mir bereitet das Training mit unseren „Bonsais“ und den Kinder sehr viel Freude, weil diese einem sehr viel zurückgeben. Sie freuen sich über jede neue Technik, über jedes neue Spiel oder gute Ideen, das Training interessanter zu gestalten. Ich denke, das Training verbindet sehr viele Eigenschaften miteinander, die auch im alltäglichen Leben sehr wichtig sind. Die Kinder lernen unter anderem, selbstbewusst und zielstrebig zu werden. Sie schulen ihre geistige und körperliche Koordination, ihre Konzentration und den bewussten Umgang mit dem eigenen Körper.
? Welche weiteren sportlichen Ziele verfolgst du noch im Karate-Sport?
Zurzeit bin ich durch mein duales Studium etwas eingeschränkt, was das Training angeht. Aber warum sollte es mir nicht gelingen, in einigen Jahren vielleicht doch noch meinen 2. Dan zu machen? Das aber erst, wenn mein Studium erfolgreich abgeschlossen ist.
? Du bist bei Karate-Zanshin eine sportliche „Mehrzweckwaffe“. Neben Shotokan-Karate unterrichtest du seit Ende 2009 auch noch Kara-T-Robics, eine sehr sportliche Variante für Frauen. Was ist Kara-T-Robics eigentlich?
Kara-T-Robic ist die Verbindung von einzelnen Karate-Techniken mit Aerobic-Schritten zu moderner und flippiger Musik. Es ist ein sehr anstrengendes Training, das in der Gruppe sehr viel Spaß macht, und den Frauen die Möglichkeit gibt, Kampfsport-Elemente mit dem klassischen Aerobic zu verknüpfen.
? Jaci, du möchtest Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen den Karate-Sport sowie Frauen Kara-T-Robics schmackhaft machen. Was erzählst du diesem Kreis?
Dass wir bei Karate-Zanshin jeden herzlich willkommen heißen und uns freuen, neue Leute in unser intensives Trainingprogramm aufnehmen zu können. Unser qualifiziertes und weiterführendes Training in einer engagierten Gruppe und den Spaß am Leistungssport sollte sich keiner entgehen lassen, denn Vereinsarbeit verbindet die Teilnehmer über viele Jahre.
Michael Blesin
Sportliche Größe demonstriert
Köln/Moitzfeld. Maren Classen und Jannick Drescher von Karate-Zanshin bewiesen Ende März 2012 bei den Karate-Bezirksmeisterschaften in Köln-Chorweiler mit 240 gemeldeten Karatekas ihre „sportliche Größe“. Bei ihren eindrucksvollen Kata-Vorführungen erkämpfte sich Maren den 1. Platz und Yannick belegte den 2. Platz. Weiterhin waren erfolgreich Ann Schulte-Bunert (4. Platz) und Jil Ruckenstuhl (5. Platz). Betreut wurden die jungen Karatekas von Wettkampf-Koordinator Werner Classen.

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Wettkampf-Aspiranten Maren Classen, Jil Ruckenstuhl, Anne Schulte-Bunert und Jannick Drescher mit deren Betreuer Werner Classen (v.l.) Foto: Karate-Zanshin
Ziel erreicht: Der 5. Dan Shotokan ist sicher
Karatelehrer Hardy Berscheid erzielt das beste Prüfungsresultat
Bergisch Gladbach. Sein temporäres sportliches Ziel hat Karatelehrer Hardy Berscheid erreicht. Im Vorfeld der Deutschen Karate-Meisterschaft der Leistungsklasse 2012 in Erfurt (Thüringen) vom 16. bis 17. März 2012 absolvierte Berscheid, zugleich seit mehr als 16 Jahren Vorsitzender von Karate-Zanshin Bergisch Gladbach mit mehr als 180 Mitgliedern, die Prüfung zum 5. Dan in der Stilrichtung Shotokan. Insgesamt waren elf nationale Karatekas ab dem 5. Dan aufwärts nach Erfurt gereist, um sich einer höheren Gürtelprüfung den Juroren zu stellen.
Zum qualifizierten Prüfungsteam gehörten: Günther Mohr, 7. Dan, ehemaliger Bundestrainer (Kumite), Gunnar Weichert, 6. Dan, Stilrichtungs-Referent Shotokan im Deutschen Karate Verband (DKV), Klaus Sterba, 7. Dan, Landeskampfrichter im Bayerischen Karate Bund sowie der Kata-Bundestrainer im DKV, Efthimios Karamitsos. Der Bundestrainer gratulierte Hardy Berscheid, da dieser von den Prüflingen zum 5. Dan das beste Resultat erzielen konnte. Der Bergisch Gladbacher Karatelehrer ist somit der 11. Karateka mit dem 5. Dan in NRW und der 92. in Deutschland.

Karatelehrer Hardy Berscheid (rechts) bei seiner Vorführung Foto: privat
Mit Karate das eigene Selbstbewusstsein stärken
Moitzfeld. Nun ist es wieder soweit! Mit neuen Anfängerkursen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Stilrichtung Shotokan-Karate startet Karate-Zanshin Bergisch Gladbach e.V. ab dem 13. März 2012 in den Sporthallen der Friedrich-Fröbel-Schule sowie Am Diakonissenweg. Den angehenden Karatekas stehen im laufenden Training nach den Richtlinien des Deutschen Karate Verbandes ausgebildete Trainerinnen/Trainer gegenüber, die sich ganz gezielt den Neuzugängen widmen und bestrebt sind, diese erfolgreich auf dem Weg zur ersten Gürtelprüfung zu begleiten. Karate versetzt die Teilnehmer in die Lage, sportlich sehr aktiv zu sein, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken und mittels der erlernten Techniken im Training fair und siegreich zu sein. Der Kurs ist für Kinder ab fünf Jahre geeignet. Weitere Infos mit vielen Details über die Aktivitäten finden Sie hier
Die Aktionszeiten:
Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene trainieren dienstags ab 19.00 Uhr und donnerstags ab 20.00 Uhr.
Kinder von 5 bis 8 Jahren trainieren am Dienstag ab 17.15 Uhr.
Kinder von 8 bis 13 Jahren trainieren am Dienstag ab 18.15 Uhr sowie am Donnerstag ab 18.00 Uhr.
Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene trainieren dienstags ab 19.00 Uhr und donnerstags ab 20.00 Uhr.
Auch im Fachbereich Kara-T-Robics kann SIE zu jeder Zeit mit dem Training beginnen.
Trainiert wird montags ab 20.00 Uhr und am Mittwoch ab 18.00 Uhr.

Karatekas bei einer Grundübung. Foto: Karate-Zanshin
Profile aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis
Unser Pressesprecher Michael Blesin hat als Autor sein viertes Buch veröffentlicht. Der Titel lautet: „Profile aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis * Bergisch Gladbach“, Band I. In diesem Buch werden erfolgreiche Unternehmer vorgestellt, aber auch Menschen mit besonderer Profession. Natürlich auch unser Karateverein Karate-Zanshin Bergisch Gladbach e.V. In dem „Profile“-Buch sind auch Unternehmer dargestellt, die Mitglied im Verein sind. Herausgeber ist der Verlag Elmar Zinke in Schwerin. ISBN: 978-3-941294-17-2.
An dieser Stelle wird der Artikel mit freundlicher Genehmigung des Verlages abgedruckt.
Karateverein Karate-Zanshin Bergisch Gladbach e.V.
Es waren 21 Personen, die das Bistro „Carlos“ am 24. Januar 1996 in Bensberg ansteuerten. Sie folgten einer Einladung zur Gründung eines Karate-Vereines. Inmitten der Versammlung erläuterte ein junger Mann seine Idee, die Kampfkunst Karate-Do in Bergisch Gladbach publik machen zu wollen und diese entsprechend für interessierte Menschen zu öffnen sowie auszubauen. Der Ideengeber hieß Hardy Berscheid........
weiter unter Presse 2011
2000ste Gürtelprüfung
Moitzfeld. Es war ein besonderes sportliches Ereignis im November 2011 bei Karate-Zanshin. Maximilian König erzielte mit elf Jahren seinen 6. Kyu (Grün-Gurt) und wird in der 15-jährigen Vereinsgeschichte mit dem 2000sten Gürtel geführt. Maximilian ist seit dem 1. Oktober 2006 Mitglied der „Zanshin-Familie“ und wird in der Kinder-Oberstufe trainiert. Hardy Berscheid, Karate-Lehrer und Vereinsvorsitzender gratulierte recht herzlich zu diesem Erfolg und überreichte ein Geschenk.
Maximilian König (Bildmitte) hat Vereinsgeschichte geschrieben. Er hat den 2000sten Gürtel erworben. Zum Erfolg haben die Trainer Michael Laudenberg (links) und Karatelehrer Hardy Berscheid (rechts) erheblich beigetragen. Foto: Karate-Zanshin
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